Die ganze Pracht des Winters 2014/2015 - page 11

Ein Tag
hat auch im Montafon „nur“
24 Stunden! Und doch: Gut möglich,
dass Sie mehr davon haben! Weil Sie den
Augenblick auskosten, weil´s grad so fein
ist – und dann dauert der „Hock“ mit
Freunden an der Bar eben so lange er
dauert …
Viele lieben den Montafoner Hof, weil
über allem eine gewisse Beschaulichkeit
liegt!
Das Haus ist familiär geführt, man spürt,
dass die Mitarbeiter gern hier sind und
dass wir „Tschohlis“ mit ganzem Herzen
Gastgeber sind. Muss an den Genen lie-
gen! Genau wie das G´spür für die klei-
nen Dinge, die dem Gemüt so gut tun:
das nette Wort, Blumen am Zimmer, lie-
bevolle Tischdekoration … Ja, in gewisser
Weise tickt der Montafoner Hof anders
und glaubt nicht an „Turbo-Erholung“.
Gehen statt Rennen! Wenn ihn der Hafer
sticht (und er sticht durchaus), kann der
Montafoner freilich auch anders, spielt
temperamentvoll Volksmusik, lädt ein
zur Küchenrallye, geht mit Gästen auf
Skisafari ... So gesehen sollte der Tag hier
48 Stunden haben – und hat es wohl
auch. Denn entspannt und erholt macht
alles echt doppelt Spaß!
Echt erleben:
Ehrlich gewachsene Gastlichkeit statt „Atmosphäre auf Knopfdruck“ …
magische momente
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